3D-Scanner Software

Fuel3D

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Fuel3D, Entwickler des SCANIFY 3D-Scanners, stellt mit Fuel3D Studio 2.2 die neuste Version seiner Software vor, die über Anwendungen speziell angepasst auf den professionellen Gebrauch verfügt.

Betriebsystem:

Level: ★★★
Formaten: STL, PLY, OBJ
Preis:Starter Kostenlos,Advanced 190$ monatlich,Professional 235$ monatlich

Mit den neuen Funktionen lassen sich beispielsweise genaue Messungen innerhalb der gescannten 3D-Modelle vornehmen oder auch 3D-Scans in PDF Dokumente einbetten. Viele der neuen Funktionen basieren auf der Projektarbeit von Fuel3D, eine individuelle 3D-Scan Lösung für Unternehmen innerhalb verschiedener Industriesektoren zu schaffen. Diese speziell für Kunden entwickelten technischen Erneuerungen wurden nun in der neusten Version der Software eingebaut.
Mit den neuen Messwerkzeugen lassen sich genauste Messungen innerhalb des 3D-Scan Modells vornehmen. Neben der geraden Länge zwischen Punkten lässt sich auch die Konturlänge erfassen sowie Berechnungen der Oberfläche eines festgelegten Bereichs vornehmen.
Die erstellten 3D-Modelle lassen mit der neusten Version der Software als 3D PDF Dokument speichern und können so einfach per e-mail verschickt werden.
Die Professional Version ermöglicht außerdem das Verarbeiten von 3D-Scan-Daten offline auf lokalen Geräten anstatt in der Cloud.
Zusätzlich ist die Software für Mac User nun auch mit OSX kompatibel.
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3Digify

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Betriebsystem:

Level: ★★
Formaten: nicht bekannt
Preis: nicht bekannt
3Digify hat vor Kurzem eine Kickstarter Kampagne für die Software gestartet. Sollte diese erfolgreich abgeschlossen werden, will das Team die Basisfunktionen von 3Digify Open Source zur Verfügung stellen. Über eine kleine monatliche Gebühr soll Nutzern das gesamte Pakte inklusive hochauflösenden und Farbscan-Modus bereit stehen.

Laut den drei Entwicklern soll diese Version eines 3D-Scanners mit professionellen Geräten am Markt mithalten können. Die vom Beamer auf das Objet projizierten Streifenmuster werden von den zwei Kameras in Form von Bildern festgehalten. Die 3Digify Software berechnet dann aufgrund der Verformung der Streifen die Geometrie des Objekts. Der Anwender muss das zu scannende Objekt lediglich einige Male drehen, damit es von allen Seiten erfasst werden kann. Die Auflösung des 3D Scans wird durch die Qualität der Kameras bestimmt.

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Geomagic Design X

Geomagic-Design-X
Geomagic Design X (ehemals Rapidform XOR) ist eine Reverse Engineering Software, die CAD mit 3D-Scandatenverarbeitung kombiniert um parametrische, bearbeitbare Modelle von praktisch allem was Sie gescannt haben zu erstellen.

Jeder 3D-Scanner erzeugt Punktewolken oder Polygonnetze, die für die meisten Designanforderungen schlecht zu gebrauchen sind. Geomagic Design X ist speziell darauf ausgelegt, verwendbare 3D-Modelle direkt aus gescannten Daten zu erstellen. Geromagix Design X bietet damit einen schnelleren Weg, um von unbearbeiteten 3D-Scans zu kompletten, parametrischen, dreidimensionalen Modellen zu gelangen. Das Programm nutzt vertraute Werkzeuge zur Erzeugung dreidimensionaler Modelle und übergeht mühevollen Arbeitsabläufe der Polygonbearbeitung und Oberflächenerzeugung.
Design X baut dabei auf einem kompletten CAD-Systemkern (Parasolid) auf, weshalb die Notwendigkeit, zwischen verschiedenen Apps hin und her zu schalten, entfällt. Automatismen erleichtern die Verarbeitung der Scandaten, Dateien können in die Formate SolidWorks, Pro/E, NX, AutoCAD, CATIA und viele mehr konvertiert werden.

Betriebsystem:

Level: ★★★★
Formaten:
Scan Data Formats: 3PI - ShapeGrabber; AC - Steinbichler; ASC - generic ASCII; BIN, SWL - Perceptron; BRE - Breuckmann; CDK, CDM, RGV, RVM, VVD - Konica Minolta; CWK - Kreon; FLS - Faro LS; G3D, SURF - GOM; GPD - Geomagic; HYM - Hymarc; OPD - Optimet; PIX - Roland; PMJ/X - 3D Digital; SAB2 - 3D Scanners; SCN - Next Engine; STB - Scantech; XYZ - Opton; XYZN - Cognitens.

POLYGON IMPORT: 3DS, OBJ, DXF, PLY, IGS, STL, VRML, NAS.

CAD IMPORT: SOLIDWORKS; CATIA; NX; CREO ELEMENTS PRO; AUTODESK INVENTOR; SOLID EDGE; IGES; STEP 203/214; VDA; Pro/ENGINEER PRT; Parasolid .x_t* and .x_b*; SAT

Preis: 15Tage Kostenlos
Geomagic stellt die Version 2016 der Reverse Engineering Software mit einigen neuen Features und Tools vor. Auch die Benutzeroberfläche wurde komplett überarbeitet:

•Benutzeroberfläche mit Multifunktionsleiste für einfaches und schnelles Zugreifen auf das komplette Tool-Set
•Bearbeitung von Polygonnetzen ohne in einen Bearbeitungsmodus zu wechseln
•In der neuen Menüleiste werden häufig ausgewählte Funktionen und Ansichtsteuerungen zusammengefasst um eine übersichtliche Benutzeroberfläche zu schaffen
•Verbesserte Auswahl an Accuracy Analyzer Tools zum Vergleich von Modellen und Daten für Analysen
•Neues Rechts-Klick Menü für gängige Funktionen
•Verbesserte Hilfestellung

Exact Surfacing: Die von Geomagic entwickelten Algorithmen für exakte Oberflächen sind jetzt auch Teil der neuen Version. Die Software liefert perfekte NURBS-Flächen für CAD Modellierung, FEA oder Entertainment Engineering bereits im ersten Anlauf. Zusätzlich steht eine Reihe von intuitiven Werkzeugen zur Bearbeitung und Überprüfung zur Verfügung.

HD Mesh Construction: Mit der neuen Version lassen sich HD Polygonnetze kreieren. Kleinste Details verrauschter oder ungenügender Daten in Punktwolken können wiederhergestellt werden. Außerdem steht eine automatische Funktion zum Füllen von Löchern zur Verfügung

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RecFusion

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Installation

Damit RecFusion auf Ihren Sensor zugreifen kann, wird ein Treiber benötigt. Für die Microsoft Kinect müssen Sie das Microsoft Kinect for Windows SDK 1.8 installieren. Für die Asus-Xtion sowie die PrimeSense Carmine-Sensoren müssen Sie OpenNI 2.2 installieren. RecFusion selbst können Sie sowohl vor als auch nach der Treiberinstallation installieren.

Beim ersten Start von RecFusion wird der Lizenzdialog angezeigt. Hier können Sie Ihren Lizenzschlüssel eingeben oder die Demoversion ausprobieren. Falls Sie keine Internetverbindung haben, können Sie die Offline-Aktivierung benutzen. Bitte beachten Sie, dass die Lizenz an den Rechner gebunden wird, auf dem sie aktiviert wurde. Eine gleichzeitige Verwendung auf mehreren Rechnern ist nicht möglich.

Scannen

Nach dem Start der Anwendung befinden Sie sich in der Aufnahmeansicht, welche die Farb- und Tiefenbilder des Sensors zeigt. Rechts wird eine 3D-Darstellung der Tiefendaten angezeigt. In dieser Ansicht können Sie mittels der Maus wie in einem typischen 3D-Viewer navigieren. Über die Menüleiste auf der linken Seite können Sie die Rekonstruktionsparameter einstellen.
Der Scan umfasst alle Objekte, welche sich innerhalb des Rekonstruktionsvolumens befinden. Dieses wird durch den Würfel in der 3D-Darstellung des Sensorbildes definiert und entspricht den grün eingefärbten Bereichen im Tiefenbild. Sie können das Rekonstruktionsvolumen auf mehrere Arten modifizieren. Die Größe des Volumens lässt sich über die Volumengröße-Einstellungen ändern. Alternativ können Sie die Größe dadurch verändern, dass Sie im Tiefenbild die Maus mit gedrückter mittlerer Maustaste in vertikaler Richtung bewegen. Die Position können Sie über die Volumenposition-Einstellungen ändern indem Sie entweder die Werte für die Position ändern oder auf Verschieben klicken, wodurch ein Koordinatenkreuz in der 3D-Ansicht eingeblendet wird, welches Sie mit der Maus durch Ziehen an den Pfeilen verschieben können. Alternativ können Sie mit gedrückter linker bzw. rechter Maustaste im Tiefenbild die Position verändern.
Sobald Sie das Aufnahmeobjekt im Rekonstruktionsvolumen platziert haben, können Sie die Aufnahme durch Klick auf Rekonstruieren beginnen. Während des Scans wird die Rekonstruktionsansicht angezeigt. Anstelle der 3D-Darstellung aus der Aufnahmeansicht wird nun die aktuelle Rekonstruktion angezeigt. Mittels Farben anzeigen können Sie zwischen der Farb- und der Oberflächendarstellung wechseln.
Der Statusindikator oben links zeigt den Status des Scanvorgangs an. Wenn der Scan fehlerfrei abläuft, ist der Indikator grün. Ist der Indikator rot, bedeutet dies, dass der Scanner das Aufnahmeobjekt verloren hat, weil z.B. der Sensor zu schnell bewegt wurde oder das Aufnahmeobjekt den Sensorbereich verlassen hat. In diesem Fall zeigt die Kameraansicht oben links eine Überlagerung der letzten bekannten Ansicht und der aktuellen Ansicht an. Um den Scan fortzusetzen, müssen Sie die beiden Ansichten zur Deckung bringen, indem Sie den Sensor an die Stelle zurückbewegen, wo der Fehler aufgetreten ist. Falls der Scan trotzdem nicht fortgesetzt werden kann, können Sie ihn über Rekonstruktion abbrechen abbrechen. Während der Rekonstruktion wird oben links die Framerate des Sensors und der Rekonstruktion angezeigt. Die Rekonstruktionsframerate sollte mehr als 10 fps betragen. Bei niedrigen Frameraten müssen Sie die Kamera sehr langsam bewegen. Die erzielbare Framerate hängt von der Volumenauflösung ab. Um eine höhere Framerate zu erzielen, verringern Sie die Volumenauflösung. Sobald Sie mit dem Scanergebnis zufrieden sind, klicken Sie auf Rekonstruktion beenden.

Betriebsystem:

Level: ★★
Formaten:
PLY, OBJ, VRML und STL
Preis: Kostenlos Testversion, Vollversion 99€
Nachbearbeitung

Nachdem Sie die Rekonstruktion abgeschlossen haben, gelangen Sie in die Modellansicht. Hier können Sie das Modell betrachten, nachbearbeiten und speichern. Die folgenden Nachbearbeitungsfunktionen stehen zur Verfügung
Glätten - Glättet das Modell mit der angegebenen Anzahl an Iterationen
Vereinfachen - Verringert die Anzahl der Dreiecke entsprechend der Vorgaben. Bitte beachten Sie, dass durch eine Verringerung der Dreiecksanzahl auch die räumliche Farbauflösung verringert wird, da Farben pro Punkt gespeichert sind.
Aufräumen - Entfernt unabhängige Modellkomponenten in Abhängigkeit von ihrer Größe. Es werden alle Komponenten, die kleiner als die eingestellte Mindestgröße und größer als die eingestellte Maximalgröße sind, entfernt. Die zu entfernenden Komponenten werden rot eingefärbt.
Zuschneiden - Bewegt, rotiert und skaliert den angezeigten Würfel. Bereiche außerhalb des Würfels (rot eingefärbt) werden beim Klick auf Zuschneiden entfernt. Um den Würfel zu transformieren klicken Sie auf das angezeigte Interaktionsobjekt.
Ausrichten - Rotiert das Modell, so dass es z.B. an der Grundebene ausgerichtet ist.
Sockel - Fügt einen Sockel zum Model hinzu. Sie können den Durchmesser, die Höhe und die Farbe des Sockels bestimmen. Der Sockel kann durch Ziehen am angezeigten Koordinatenkreuz verschoben werden. Um den Sockel wieder zu entfernen klicken Sie auf Entfernen.
Löcher schließen - Schließt alle Löcher in dem Modell. Dies ist typischerweise eine Voraussetzung für einen späteren 3D-Druck.

Export

Mit Speichern kann das Modell in die Formate PLY, OBJ, VRML und STL exportiert werden. Außerdem ist es möglich es zum Onlinedienst SketchFab hochzuladen. In den Export-Einstellungen können Sie die gewünschten Ausmaße des exportierten Modells angeben. Außerdem ist es möglich das Modell auszuhöhlen und eine Wandstärke zu spezifizieren. Dies senkt bei bestimmten 3D-Druck-Verfahren die Materialkosten. Sollte das Modell nicht geschlossen sein, weist der Export-Dialog Sie darauf hin. Falls Sie das Modell auf einem 3D-Drucker ausgeben wollen, müssen Sie es zuerst schließen. Dies können Sie über die Löcher schließen Funktion machen. Falls Sie das Model nicht drucken wollen oder die Nachbearbeitung mit einer anderen Software fortsetzen wollen, können Sie das Modell auch so wie es ist exportieren.

Sequenzen

Mit Sequenz aufnehmen in der Aufnahmeansicht können Sie die Sensordaten in einer Datei speichern, welche Sie später über Sequenz laden wieder laden können. Wenn Sie eine Sequenz geladen haben, erscheinen am unteren Bildschirmrand Knöpfe, um das Video abzuspielen und anzuhalten. Um die Sequenz zu rekonstruieren pausieren Sie das Video an der Stelle von der Sie die Rekonstruktion beginnen möchten oder ziehen Sie den Slider an die entsprechende Stelle. Klicken Sie dann auf Rekonstruieren. Die Sequenz wird dann von dieser Stelle ab rekonstruiert. Wenn Sie ein Häkchen bei Wiederholen machen, wird die Sequenz bei Erreichen des Endes rückwärts abgespielt.

Erweiterte Einstellungen

Volumentyp - Legt fest, ob ein farbiges 3D-Modell aufgenommen werden soll.
Volumenauflösung - Einstellen der Volumenauflösung. Je höher die Auflösung desto mehr Rechenleistung wird benötigt. Bei Performanceproblemen sollten Sie zuerst die Auflösung verringern.
Sensor - Konfiguration der Sensoreigenschaften. Bei einigen Sensoren können Sie den automatischen Weißabgleich und die Belichtungsautomatik an- und ausschalten. Es ist empfehlenswert diese abzuschalten, um eine gleichmäßig ausgeleuchtete Farbe auf dem Modell zu erhalten. Außerdem können Sie eine maximale Tiefe für die Tiefenwerte festlegen, um weniger genaue Messungen in großer Entfernung vom Sensor nicht in die Rekonstruktion einzubeziehen.
Recheneinheit - Auswahl, ob die Rekonstruktion auf der GPU oder der CPU ausgeführt werden soll. Die Rekonstruktion auf der CPU ist nicht echtzeitfähig, sondern nur auf Sequenzen sinnvoll.
Timer - Einstellungen für versetzten Rekonstruktionsbeginn und Rekonstruktionsdauer.

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